Pressestimmen 2017: 

26. Januar. Jüdische Frauen zeigen die Vielfalt ihrer Lebensentwürfe: Zwischen Lemberg, Ostsee und Berlin. (Jüdische Allgemeine)

31. Januar. Über die Vielfalt jüdischer Identitäten in Berlin und die Frage nach dem Jüdisch-Sein: Das neue jüdische Berlin. (Merian)

Pressestimmen 2016:

13. Oktober. Hilde Schramm im Interview über ihren Vater Albert Speer: "Ich muss aufpassen, dass ich ihn nicht entschuldige" (Sueddeutsche)

4. November. Im Rahmen des Bremer Arisierungs-Symposium sprach auch Hilde Schramm und mahnt Erben von Nazi-Beutekunst. (Bild)

Pressestimmen 2015:

11. September. Hilde Schramm decided to help two Syrian refugees: Speer's daughter and the Syrian refugees. (BBC)


9. November. Eine Wilmersdorferin entscheidet sich zum Zurückgeben: Späte Wiedergutmachung. (Berliner Zeitung)

13. November. Die Stiftung ZURÜCKGEBEN und das NS-Raubgut: Ein symbolischer Ausgleich. (Deutschlandradio Kultur)

1. Dezember. Talk on Jewish life in Berlin before and after the Holocaust: Before/After: Jewish Lives in Berlin. (Deutsches Haus, New York University)

Pressestimmen 2014:

13. Januar. Ein Gespräch mit Hilde Schramm, Mitgründerin der Stiftung ZURÜCKGEBEN, und Sharon Adler, Vorstandsvorsitzende der Stiftung: "Unser Appell zielt auf Freiwilligkeit." (taz)

Heft 46/2014. In vielen deutschen Familien werden bis heute Dinge weitergegeben, die einst jüdischen Mitbürger*innen gehörten: Falsches Erbe. (Süddeutsche Zeitung Magazin)

20. November. Stipendiatinnen der Stiftung ZURÜCKGEBEN präsentieren ihre Texte über jüdische Identität: Prosa ist weiblich. (Jüdische Allgemeine)

 

 

 

 

 

Impressionen