Shani Bar On für ihr Projekt „Der Stammtisch der Emigranten”: Bildband mit Kurzfilm auf DVD. Dokumentation verschiedener Lebensrealitäten von jüdischen Überlebenden der Shoah, insbesondere des Stammtisches deutscher Emigranten in New York rund um die Überlebende Gaby Glückselig, die sich seit den 1940er Jahren jeden Mittwoch in New York treffen.

Marina Chernivsky für das Filmprojekt „Die schweigenden Steine von Lemberg“: Dokumentation über die Erinnerungskultur jüdisch-ukrainischer Identitäten in Lemberg.

Hilan Golan für die Theaterproduktion „GoogleTranslate“: Auseinandersetzungen mit unterschiedlichen biographischen Erfahrungen, bei denen die Sprache, die den Alltag bestimmt, im Mittelpunkt steht.

Anat Manor für die Kunstinstellation „Windows and Apple(s)“: Installation und filmische Dokumentation deutsch-israelischer Paare.

Ruth Olshan für ihr Filmprojekt „Die Schreiberin“: Tragik-Komödie über Erich, der sich, seiner Familie zum Trotz,  seine KZ-Nummer tätowieren lassen möchte, da er langsam sein Gedächtnis verliert.

Miriam Magall für ihr Projekt „Das Buch der jüdischen Kunst“: wissenschaftliches Sachbuch über jüdische Kunst; zusätzliche Förderung.

 


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