Präsentationstag am 13. März 2011 im Jüdischen Museum Berlin

Galerie

Am 13. März 2011 findet der erste Präsentationstag der Stiftung ZURÜCKGEBEN im Jüdischen Museum Berlin statt, um die kreative Vielfalt der von der Stiftung geförderten Projekte vorzustellen. Das Programm mit Musik, Vorträgen, Lesungen, Performances, Diskussionen und Kunstpräsentationen der Stipendiatinnen wird nicht nur Einblick in die Stiftungsarbeit geben, sondern auch mit einem Ausschnitt jüdischen Lebens heute bekannt machen.

Lara Dämmig, Alina Gromova (Vorstand), Stella Hindemith (Vorstand) und Ruth Kuperman organisieren den Präsentationstag. Unten sehen Sie das Programm:

Präsentationstag der Stiftung ZURÜCKGEBEN

Stiftung zur Förderung jüdischer Frauen in Kunst und Wissenschaft

im Jüdischen Museum Berlin am 13. März 2011

 

11:00 Uhr

Willkommenswort 

Vorstand der Stiftung ZURÜCKGEBEN  

 Grußwort

 Frau Prof. Dr. Christina von Braun

 

11:30 bis 12:30 Uhr  

Jüdische Tradition

Rivka Jaussi, Autorin

Buchvorstellung "Gut Schabbes" – ein jüdisches Gebetsbuch in geschlechtergerechter Sprache.

Dr. Vera Bendt, Museumswissenschaftlerin

Buchvorstellung "Geschichte eines Tora-Vorhangs und seiner Stifter".

Ruth Olshan, Regisseurin

Filmvorstellung "Nicht ganz koscher".

 

12:30 bis 13:00 Uhr Kaffeepause

 

13:00 bis 14:30 Uhr

Lebenswege

Erica Fischer, Autorin

Lesung aus dem Buch "Das Wichtigste ist, sich selber treu zu bleiben. Die Geschichte der Zwillingsschwestern Rosl und Liesl".

Ruth Fruchtman, Autorin

Lesung aus dem Romanprojekt "Damals Anna Gold".

Ernestine Kahn, Regisseurin

Vorstellung des Dokumentarfilmprojektes "Sprung über's Herz – die ungehaltene Rede des Emil Bernhard Cohn" (z.T. in englischer Sprache).

Dr. Ruth Kuperman, Künstlerin und Architektin

Ola Lewin, Medienkünstlerin

Vorstellung der Medieninstallation "Über Grenzen". Eine Zusammenarbeit von   jüdischen Künstlerinnen und Frauen mit Einwanderungshintergrund.

 

14:30 bis 15:30 Uhr Mittagspause

 

15:30 bis 17:00 Uhr

Jüdische Räume & Erfahrung

Yael Reuveny, Regisseurin

Vorstellung des Filmprojekts "Farewell, Herr Schwartz" (in englischer Sprache). 

Marion Kahnemann, Bildhauerin

Vorstellung der Kunstinstallation zur Gestaltung von „Denkorten“ an drei ausgewählten Plätzen in Dresden.

Deborah Phillips, bildende Künstlerin

Einführung in das MOSAïC-Projekt - islamische und jüdische Gegenstände, Architektur und Töne aus sechs Ländern.

Ola Lewin, Medienkünstlerin

Vorstellung der Medieninstallation "Ehemaliges jüdisches Leben in Zeven".

Kim Seligsohn, Sängerin

Gesang, "Hymne an die Namen".

           

17:00 bis 17:30 Kaffeepause

 

17:30 bis 19:00 Uhr

Jüdisches Leben Hier und Jetzt

Silvia Dzubas, Malerin, Fotografin und Poetin

Filmpräsentation "Silvia Dzubas – Malerin". Eine Filmbiographie von Myriam  Halberstam und Holger Kunze.

Sharon Adler, Autorin und Photographin, Gründerin von AVIVA-Berlin, des Jüdischen Online-Magazins für Frauen

Kurzvorstellung AVIVA-Berlin und Lesung aus dem Ressort „Portraits jüdischer Frauen“.

Ariella Hirschfeld, Schauspielerin

Szenische Lesung "Zwei mal Heimat Jerusalem", Briefwechsel einer jüdischen Israelin und einer Palästinense

Jalda Rebling, Kantorin

Gesang, Lieder der CD Schabbat Ha-Malka, erschienen zum Buch "Schabbat Ha-Malka – Königin der Jontefftage. Eine Erzählung über den Schabbat" von Nea Weissberg-Bob.

Folgende Projekte werden in den Pausen ausgestellt bzw. begleitend gezeigt:

Anna Adam, Malerin

Ausstellung eines modernen Torawimpels – Wiederbelebung eines alten jüdischen Kunsthandwerks.

Lara Dämmig, Bibliothekswissenschaftlerin

Judith Kessler, Journalistin und Sozialwissenschaftlerin

Bildervorstellung aus dem Buch "Jüdisches im Grünen. Ausflugsziele im Berliner Umland".

Rachel Kohn, Bildhauerin und Keramikerin

Ausstellung von Skulpturen und Judaica.

 

 

 

Veranstaltungsort:

Jüdisches Museum Berlin

Lindenstraße 9-14

10969 Berlin

 

Großer Saal, 2. OG

 

Eintritt frei

Einlass jeder Zeit möglich

Um Anmeldung wird gebeten unter

info@stiftung-zurueckgeben.de oder

per Fax unter (030) 42 02 33 30

 

Für die Unterstützung danken wir dem Jüdischen Museum Berlin, der Frau Benita von Behr und der Chambré-Stiftung.

Impressionen